Die Münchener „Schülerfirma Nyendo“ verkauft in Deutschland kunsthandwerkliche Produkte, die sie zu fairen Preisen in Kenia einkauft, und finanziert mit dem Gewinn die Schulbildung kenianischer Kinder.
Dieser Ansatz lässt alle profitieren: die kenianischen Künstler und Hersteller durch den Absatz ihrer Produkte, die Schulkinder in Kenia durch besseren Zugang zu Bildung, aber auch die beteiligten deutschen Schüler, denn sie lernen wirtschaftlich zu handeln, üben sich in Unternehmertum, erfahren mehr über Kenia und agieren sowohl selbständig als auch im Team.
Langfristig ist geplant, die bereits bestehenden Netzwerke auszubauen, um das an einer Münchener Schule gestartete Projekt auch auf andere Schulen in Deutschland zu übertragen.