Rechte Ideologie und Fremdenfeindlichkeit sind und bleiben gesellschaftliche Probleme. Spätestens seit Bekanntwerden der NSU-Mordserie haben sie jedoch an Brisanz gewonnen. Christlicher Glaube und Rechtsextremismus sind miteinander unvereinbar. Auch deshalb engagieren uns seit vielen Jahren erfolgreich auf verschiedene Arten gegen Rechtsextremismus. Hierzu zählt zum einen die präventive Arbeit in Projekten z.B. an Schulen, bei der neben der Konfrontation mit Elementen fremder Kultur vor allem das Trainieren spielerischer und kämpferischer Umgangsformen mit sich und anderen im Vordergrund steht.
Zum anderen zeigen wir mit unseren Sambagruppen regelmäßig Präsenz im öffentlichen Raum bei Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft. Unsere deeskalierende Wirkung auf Demos wurde uns schon von vielen Seiten bestätigt – sowohl von Demonstrationsteilnehmern und -organisatoren als auch ganz offiziell von der Polizei. Neben zahlreichen Demonstrationen in Thüringen (in Erfurt, Arnstadt, Altenburg, Pößneck, Gera und Weimar) führte uns unser Weg auch mehrfach nach Dresden, wo jedes Jahr im Februar mittlerweile tausende Menschen zusammenkommen, um gegen die Umdeutung der Geschichte durch Neonazis zu demonstrieren.
Bei solchen „Feuerwehreinsätzen“ unterstützen wir in der Regel regionale Bürgerbündnisse in Mitteldeutschland, um rechte Agitationsversuche auf der Straße zurückzudrängen. Diese Einsätze werden möglich durch Spenden, Mittel der lokalen Bürgerbündnisse (von denen viele nicht über Geld verfügen und unsere Hilfe brauchen) und Eigenmittel der Escola.
Sie können sich mit ihrer Spende an der Finanzierung eines solchen konkreten Einsatzes beteiligen!
• Mit 10,- Euro finanzieren Sie einen Sitzplatz in einem Kleinbus
• Mit 100,- Euro finanzieren Sie die Miete für einen Kleinbus
• Mit 300,- Euro finanzieren Sie die kompletten Fahrtkosten für einen Einsatz mit ca. 20 Personen