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Informationen zum Projekt

Mit Bildung gegen Hunger und Armut
Malawi: Mit unserem Projekt leisten wir Hilfe, die auf Dauer Früchte trägt. Dabei sind die Menschen vor Ort keine passiven Hilfsempfänger: Sie packen mit an, z.B. beim Bau von Kindergärten. So sorgen wir  gemeinsam dafür, dass Kinder in Malawi eine Zukunft haben. Denn die nachwachsende Generation braucht dringend eine Perspektive. Bitte helfen Sie mit einer Spende.

Hunger bestimmt den Alltag
Lonnies (8) Tag fängt schlecht an: Sie frühstückt nicht, geht hungrig zur Schule. Ihre Familie ist so arm, dass das Essen kaum reicht. Verbesserte landwirtschaftliche Methoden sind nötig, um die  Nahrungsunsicherheit zu mildern.

Zur Armut in unserem Projektgebiet, der ländlichen Region Kuntaja, trägt auch die hohe HIV/Aids-Rate (15 %) bei. Die Krankheit ist nicht nur eine emotionale Belastung für die Familien. Der Ausfall der Arbeitskraft drückt die niedrigen Einkommen noch tiefer. 61 % der Bevölkerung muss von weniger als 1 US-Dollar pro Tag leben.

In dieser Lage müsste die Schule der Ort sein, der Lonnies Zukunft durch Bildung sichert. Doch im Projektgebiet hat nur ein Viertel der Kinder die Grundschule abgeschlossen. Warum? Weil viele Kinder die Schule abbrechen, um zu Hause zu helfen oder Kinderarbeit zu leisten.  Und weil es an Unterrichtsmaterialien, Gebäuden und qualifizierten Lehrern fehlt.
Das tun wir konkret vor Ort

Bei dem Malawi-Projekt, das wir mit unserem lokalen Projektpartner Stephanos Foundation  umsetzen, haben wir uns einem Ziel verschrieben: Armutsbekämpfung. Und zwar für 2.000 Kinder im Vorschul- und Grundschulalter, 300 Jugendliche und knapp 1.400 Erwachsene.

Bildung: Um frühkindliche Bildung zu fördern, bauen wir neun Kindertagesstätten und statten sowohl diese als auch Grundschulen mit Mobiliar und Unterrichtsmaterial aus. Dabei machen die Dorfbewohner aktiv mit: Sie steuern Sand, Steine etc. für den Bau bei und bringen ihre Arbeitskraft ein. Außerdem sorgen geschulte Freiwillige aus den Dörfern für die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern.

Landwirtschaft: Hunderte Dorfbewohner nehmen an landwirtschaftlichen Kursen teil: Welche Pflanzen halten Dürre aus? Wie kann ich meine Ernte durch Winteranbau steigern? Was muss ich über Ziegenhaltung wissen? Außerdem schaffen wir Wasserpumpen für die Felder an und bauen Getreidespeicher für Schulen und Kindergärten.

Einkommen schaffende Maßnahmen: Hunderte Frauen lernen lesen und schreiben. Frauen und Jugendliche erfahren auch, wie kleine Unternehmensgründungen funktionieren: Bienenzucht, Herstellung von Joghurt oder Erdnussbutter. Sie bekommen das Know-how und die nötigen Geräte als Starthilfe.

Gesundheit: Ein einfaches Mittel entfaltet große Wirkung, wenn Kranke zum Arzt transportiert werden müssen: Neun Fahrrad-Ambulanzen mit einer Liege für die Kranken werden angeschafft. Weil unsere Hilfe langfristig wirken soll, lernen Jugendliche in Kursen auch, wie sie gesund bleiben und HIV-Infektionen vermeiden können.

Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende. Herzlichen Dank!

Weitere Hilfsprojekte von Kindernothilfe e.V.

Trägerorganisation des Projekts

Kindernothilfe e.V.

Kindernothilfe e.V.
Register-Nr.: 1336

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