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Allgemeine Informationen

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen in ihrem Umfeld wahrgenommen sowie respektvoll und artgerecht behandelt werden.
Unsere Mission ist es, unsere Arbeit dort anzusetzen, wo wir am meisten bewirken können: am Menschen.

Schwerpunkt unserer Projektarbeit sind Länder und Regionen, wo es nur wenige oder keine Maßnahmen zum Schutz der Tiere gibt. Wir fördern Tierschutzprojekte, die die Situation von Tieren in Not langfristig verbessern, wie zum Beispiel durch tiermedizinische Versorgung oder durch den Erhalt von Schutzräumen, und beziehen die unmittelbar betroffenen Menschen vor Ort mit ein.
Durch politische Kampagnenarbeit schaffen wir zudem das Bewusstsein dafür, dass auch in Deutschland das Verhältnis zwischen Tier und Mensch verbessert werden muss.
“Tierschutz fängt beim Menschen an”

Wenn Tiere leiden, ist oft der Mensch daran beteiligt. Sei es aus Unwissenheit, Unachtsamkeit oder wirtschaftlichen Zwängen – jeden Tag sind unzählige Tiere davon betroffen. Ihr Lebensraum wird zerstört, sie werden misshandelt und getötet. Menschen behandeln Tiere immer noch wie „Sachen“: Tiere sind Eigentum, können ge- und verkauft oder auch verbraucht werden. In vielen Ländern gibt es zwar Schutzbestimmungen, die ihr Wohl als Lebewesen sichern sollen, diese sind jedoch oft unwirksam – auch in Deutschland.

Um Tieren langfristig helfen zu können, müssen Menschen wieder lernen, dass unsere Mitgeschöpfe leidende und fühlende Wesen sind. Deshalb verbinden wir aktiven Tierschutz vor Ort mit Aufklärungs- und Bildungsmaßnahmen. Wir unterstützen Tierschutzprojekte, die die Lebensbedingungen von Tieren konkret verbessern. Dabei berücksichtigen wir das kulturelle und soziale Umfeld der Menschen, denn nur so können wir erfolgreich über einen korrekten Umgang mit Tieren und deren Bedürfnisse informieren. Schritt für Schritt erzielen wir auf diese Weise eine nachhaltige Wirkung und verändern die Einstellung der Menschen gegenüber Tieren zum Positiven.

“Wer die Menschenrechte ernst nimmt, kann die Tierrechte nicht ignorieren”

Grundlage unseres Tierschutzgedankens sind die international anerkannten „Fünf Freiheiten“, für die wir uns in unseren Projekten für Haus-, Nutz- und Wildtiere einsetzen:
1. Freiheit von Hunger, Durst und Fehlernährung
2. Freiheit von Unbehagen
3. Freiheit von Angst und Leiden
4. Freiheit von Schmerz, Verletzung und Krankheit
5. Freiheit zum Ausleben normalen Verhaltens

Haustiere
• Die Welttierschutzgesellschaft ist der Ansicht, dass die behutsame Kastration oder Sterilisation von streunenden bzw. freilaufenden Katzen und Hunden durch Tierärzte eine wesentliche Komponente der Maßnahmen zur Kontrolle von Populationsdichten darstellt, und befürwortet die Kastration oder Sterilisation von Hauskatzen und Haus-hunden so früh wie möglich – es sei denn, es liegen tierärztliche oder andere akzeptable Gründe für das Gegenteil vor.
• Wir sind davon überzeugt, dass wir nur etwas erreichen, wenn sich die Einstellung dort ändert, wo das Tierleid stattfindet. Daher fördern wir die verantwortungsvolle Tierhaltung durch Aufklärungsarbeit vor Ort. Entsprechend unserem Wunsch, im Land selbst die Lebensbedingungen der Tiere zu verbessern, unterstützen wir keine Adoptionen oder Flugpatenschaften, die die Tiere außer Landes schaffen.

Wildtiere
• Die Welttierschutzgesellschaft setzt sich für das Wohl von Wildtieren sowohl in menschlicher Obhut als auch in freier Wildbahn ein; hierbei liegt unser Fokus auf dem Wohlergehen des einzelnen Tieres.
• Wir sind darum bemüht, durch Bildungs- und Aufklärungsmaßnahmen sowie durch die Unterstützung von Schutzzentren und Fürsorge für verletzte und verwaiste Tiere eine lebenswerte Zukunft für Wildtiere zu schaffen.

Nutztiere
• Die Welttierschutzgesellschaft setzt sich für eine artgerechte Haltung ein, die sich an den natürlichen Lebensbedingungen der Tiere orientiert und insbesondere auf die angeborenen Verhaltensweisen der Tiere Rücksicht nimmt.
• Dazu gehört die artgerechte Fütterung oder die Möglichkeit, sich in der natürlichen Umgebung selbst zu versorgen. Nutztiere sollen ihren Bewegungsdrang oder das Bedürfnis, sich zu verstecken, in artgerechter Haltung ausleben können. Jungtiere sollen nicht von ihren Müttern getrennt werden.

 

Aktuelle Hilfsprojekte

Organisation

Ansprechpartner
Katharina Kohn
Welttierschutzgesellschaft e.V.
Register-Nr.: VR 29535
Für dieses Projekt kann keine steuerabzugsfähige Spendenquittungen ausgestellt werden.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin
+49(0)30 – 9237226-0
030 923 7226-29

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