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Informationen zum Projekt

Die Wirkungsbereiche von PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.

- Bei Gesetzgeber und Behörden: Stellungnahmen und Entwürfe für Richtlinien und Gesetze, Mitarbeit in den Tierschutzkommissionen, Eingaben, Petitionen, Protestschreiben und Anfragen an Parlamente, Ministerien, Kommunalbehörden sowie an die Europäische Union.
- In der Landwirtschaft: Erarbeitung von Richtlinien für art- und verhaltensgerechte Tierhaltung, Auswahl, Beratung, Betreuung und Kontrolle entsprechender Betriebe, Vorträge, Einladungen, Besichtigungen und Seminare, Hilfe bei der Vermarktung.
- Beim Handel: Zusammenstellung der Bezugsmöglichkeiten von Produkten aus art- und verhaltensgerechter Tierhaltung, Beschwerden über irreführende Angaben, Aufdeckung von Betrügereien und Weitergabe an Ordnungsämter, Amtstierärzte, Verbraucherzentralen oder an die Polizei, gegebenenfalls Erstattung von Strafanzeige.
- Beim Verbraucher: Ansprechen von Straßenpublikum, Nachbarn, Freunden, Vereinen und Schulen, Erstellung von Informationsmaterial, Filmvorträge, Auslage von Materialien z.B. in Wartezimmern und in Geschäften, Infostände, Unterschriftensammlungen, Leserbriefe und Zeitungsartikel, Interviews, - Zusammenarbeit mit anderen Tierschutzvereinen und Verbraucher

Was versteht PROVIEH unter artgerechter, ethisch vertretbarer Tierhaltung:

- Artgerechtigkeit: Berücksichtigung arteigener und natürlicher Bedürfnisse, Auslauf ins Freie, gesundes Stallklima mit Temperaturen, die an die Außentemperaturen angepaßt sind, natürlichem Tag- und Nachtrhythmus und ausreichendem Tageslicht, genügend Platz, Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten für alle Tiere, planbefestigte Böden und trockene, eingestreute Liegeflächen, strukturierte Mehrraumbuchten, Gruppenhaltung in Laufställen, Beschäftigungsmöglichkeiten v.a. für Jungtiere, Verbot von Vollspaltenböden, Verbot von Käfighaltung bei Geflügel, Ferkeln und Kaninchen, Verbot von Einzelhaltungen, Verbot von Anbindehaltung ohne Auslaufmöglichkeit, Verbot von elektrischen Treibstöcken und "Kuhtrainern", Verbot von Manipulationen am Tier infolge des Haltungssystems
- Umweltverträglichkeit: Die "Nutz"-Tierhaltung darf nicht zu Lasten der Umwelt erfolgen (z.B. Nitratbelastung der Böden durch Gülle), Forderung nach Anpassung von Tieranzahl und Produktionsfläche (flächengebundene Tierzahlen)
- Züchtung: Aufnahme von Tiergesundheit und Lebensleistung in das Zuchtziel, standortgerechte Tierzucht (z.B. keine Straußenhaltung in Deutschland), Verbot von Qualzuchten und extremer Hochleistungszucht, Verbot gentechnologischer Methoden (insbesondere Klonen)
- Fütterung: Artgemäße Fütterung, Verzicht auf Futtermittel aus der "Dritten Welt", Verzicht auf Tierkörpermehle, Verzicht auf Hormone und Antibiotika zur Leistungssteigerung, Verbot der Zwangsmast und Überforderung des Organismus durch Schnellmast
- Schlachtung: Schonender und schmerzfreier Transport, Verteuerung von Lebendtransporten (Streichung der Subventionen), generelles Verbot der Schächtung, Dezentralisierung von Schlachthöfen (Verkürzung von Transportwegen)
 

Trägerorganisation des Projekts

PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.

PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.
Register-Nr.: VR 1521 KI

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