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Informationen zum Projekt

Das sogenannte Hexenhaus spielt im Schulkonzept der Nachbarschaftsschule eine große Rolle. Es befindet sich als Bestandsgebäude auf dem Schulhof der Nachbarschaftsschule im Stadtteil Altlindenau und ist derzeit ungenutzt.


So soll es als Jugend- und Freizeitzentrum für die Schülerinnen und Schüler der Nachbarschaftsschule mit teilweiser Öffnung für andere Kinder aus dem Stadtteil saniert werden. Gerade die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 beklagen fehlende Möglichkeiten einer gemeinsamen Freizeitgestaltung nach dem Unterricht.


Die nach der Sanierung geplante Nutzung des Hexenhauses entspricht im Wesentlichen der früheren, die wegen Baufälligkeit eingestellt wurde (Hortbetrieb und Projekte der Nachbarschaftsschule Leipzig).


Weil die Schülerzahlen in den Klassen der Nachbarschaftsschule steigen,  wird insbesondere für Hort, Schulklub und Projektarbeiten mehr Raum benötigt.


Die untere Etage des Hexenhauses soll vor allem mit einem großen Schulclub und einem darin integriertem Café – im Sommer mit barrierefreien Zugang zum Freisitz – den nötigen Freiraum bieten. Darüber hinaus befinden sich zwei weitere Räume im Erdgeschoss. Diese Räume sollen für eine Fahrradwerkstatt und einen Töpferraum genutzt werden können.

Die Nutzung der oberen Etage ist multifunktional geplant. So bietet der ca. 90qm große Raum die Möglichkeit einer Nutzung als Bewegungsraum für Hort- und Kindergartenkinder oder kann auch als Tagungsraum von Streitschlichtern und Schülerrat genutzt werden.

Es ist geplant, dass die Vorschulkinder des Kindergartens einen weiteren Raum im Obergeschoss am Vormittag für die Durchführung der Vorschule zur Verfügung haben werden. Hier finden sie die nötige Ruhe, um gut arbeiten zu können. Am Nachmittag steht dieser Raum unseren Hortkindern als Mehrzweckraum zur Verfügung. So ist eine tägliche Nutzung und maximale Auslastung der Räume gewährleistet.

Es ist vorgesehen, den künftigen Schulclub im Hexenhaus an mehreren Tagen bis 18.00Uhr zu öffnen. Dafür ist die Vollbeschäftigung eines Sozialpädagogen erforderlich, der die Betreuung des Schulclubs während der Öffnungszeiten abdeckt.

Der Förderverein der Nachbarschaftsschule beabsichtigt die komplette nutzungsfähige Sanierung des Hexenhauses.  Derzeit planen wir  Sanierungskosten in Höhe von 400.000€, welche aus Rücklagen des Vereins finanziert werden. Momentan müssen wir aber auch davon ausgehen, dass die Kosten des laufenden Betriebs, einschließlich der Personalaufwendungen für den Sozialpädagogen, nur zu einem sehr geringen Teil durch eine Bezuschussung der Stadt Leipzig abgedeckt werden.

Mit der Übernahme der Verantwortung für die Sanierung des Hexenhauses, legt sich der Verein für einen beträchtlichen Zeitraum hinsichtlich der Verwendung seiner Mittel fest. Auch regelmäßige Einnahmen wie Mitgliedsbeiträge werden für dieses Projekt in voller Höhe verwendet.

Die Schaffung von Freizeitangeboten für ältere Jugendliche hat eine zunehmende Bedeutung im Stadtteil Lindenau, die vom Förderverein der Nachbarschaftsschule mit viel Engagement und erhebliche Eigenleistungen getragen wird.

Trägerorganisation des Projekts

Initiative Nachbarschaftschule e.V.

Initiative Nachbarschaftschule e.V.
Register-Nr.: VR 229

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