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Informationen zum Projekt

Das gefährliche Ebola-Virus weitet sich von Guinea nach Liberia, Sierra Leone, Senegal und Nigeria weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation hat am 8. August 2014 (WHO) den Ebola-Ausbruch zur gesundheitlichen Notlage mit internationaler Tragweite erklärt. Der Ausbruch hat Auswirkungen auf Wirtschaft, Nahrungsmittelversorgung und Sicherheit der Menschen in den betroffenen Ländern. Hilfe wird dringende benötigt.

Allein in Sierra Leone benötigen über 6.3 Millionen Menschen Unterstützung. Das Rote Kreuz leistet umfangreiche Hilfe vor Ort mit einer großangelegten, internationalen Hilfsmission, in der nach einem abgestimmten und einheitlichen Ansatz gehandelt wird, um Ressourcen zu bündeln und so schlagkräftig wie möglich zu sein im Kampf gegen Ebola.
In Kenema in Sierra Leone hat das  Rote Kreuz eine Gesundheitsstation für Ebola-Infizierte mit 60 Betten aufgebaut und  Nothilfeeinheit  für das Ebola-Behandlungszentrum entsandt. Seit März hat das Rote Kreuz bereits 130 internationale Hilfskräfte zur Unterstützung der lokalen Helfer in die Region entsandt. DRK sucht weiter nach Ärzten, Krankenschwestern, Pharmazeuten, Medizinischen Logistikern, Gesundheitsmanagern  und Krankenhausmanagern, sowie Experten in Wasser und Hygiene.

Seit Ausbruch der Epidemie hat das Rote Kreuz mehr als 3.500 Freiwillige in der Region mobilisiert und geschult. Zu deren wichtigsten Aufgaben zählt, die Bevölkerung über Präventionsmaßnahmen aufzuklären und die lokalen Behörden bei der Bestattung von an Ebola verstorbenen Menschen sowie der Desinfektion von Häusern und Gesundheitsstationen zu unterstützen.

„Unser Vorteil als Rotes Kreuz besteht darin, dass wir nicht nur in Städten sondern selbst in entlegenen Dorfgemeinschaften freiwillige Helfer haben, die dort vertrauenswürdige Mitglieder ihrer Gemeinschaft sind und darum gehört werden, wenn sie Aufklärungs- und Präventionsarbeit leisten“, sagt Dr. Haas. „Dieser gemeindebasierte Ansatz wird künftig noch stärker verfolgt werden mit dem Ziel, Stigmata, Vorurteile und kulturell bedingte Fehlhandlungen abzubauen, um eine Weiterverbreitung des Virus so einzudämmen.“
Das DRK plant eine Behandlungsstation für Ebola-Kranke (Ebola Treatment Center) nach Kenema, Sierra Leone, zu entsenden. Aktuell befindet sich jeweils ein Erkundungsteam des DRK in Sierra Leone und Liberia, um dort die Grundlagen für den weiteren Einsatz zu eruieren.
Außerdem unterstützt das DRK mit den Spendengeldern die dringend notwendige weitere Stärkung der lokalen Gesundheitsstrukturen in der Region und mobilisiert zugleich eigene medizinische und technische Helfer für einen Einsatz gegen die Ebola-Epidemie.

Wir unterstützen entschlossen den Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika.
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Trägerorganisation des Projekts

Deutsches Rotes Kreuz e.V.

Deutsches Rotes Kreuz e.V.
Register-Nr.: 95 VR 590 Nz

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