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Informationen zum Projekt

DREAM (Drug Resource Enhancement against AIDS and Malnutrition) steht für einen anderen, umfassenden Umgang zur Bekämpfung von AIDS in Afrika. Mit dem Programm hat sich die ehrenamtlich tätige, ökumenische Gemeinschaft Sant’Egidio genau das zum Ziel gesetzt: die Verminderung der Infektionsrate bei der Mutter-Kind-Übertragung. DREAM wurde in Abstimmung mit der mosambikanischen Regierung entwickelt, in Kliniken und Gesundheitszentren integriert und vor Ort von heimischen Ärzten und Pflegepersonal umgesetzt.

Mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent überträgt sich während der Schwangerschaft, Geburt oder Stillzeit das HI-Virus von einer HIV-positiven Mutter auf ihr Kind. Dieser Weg der HIV-Übertragung ist einer der Hauptansteckungswege der Krankheit für Kinder in Afrika. Unbehandelt stirbt mindestens jedes zweite Baby im ersten, die meisten anderen vor dem fünften Lebensjahr. Und genau hier setzt DREAM an. Die Mütter werden ab der 25. Schwangerschaftswoche bis sechs Monate nach der Geburt mit antiretroviralen Medikamenten behandelt. So lässt sich die Viruslast gegen Ende der Schwangerschaft und während der Geburt entscheidend senken. Das Neugeborene erhält ebenfalls 72 Stunden nach der Geburt einmalig ein antiretrovirales Präparat. 98 von 100 Babys kommen so HIV-negativ zur Welt. In Einzelfällen ist es notwendig, dass die Mutter auf das Stillen verzichtet. Dann erhält sie für ihr Baby Muttermilchersatznahrung. Seit Eröffnung wurden in den DREAM-Gesundheitszentren in Mosambik über 8.000 Kinder geboren.

Die Deutsche AIDS-Stiftung fördert die DREAM-Gesundheitszentren in Maputo, Matola und Beira. Ende 2016 betrug die Gesamtzahl der Patienten in den Zentren mehr als 11.000.

- Mit 60 € können wir zwölf Kinder und Erwachsene mit Moskitonetzen ausrüsten. Diese verhindern die zusätzliche Infektion mit Malaria.
- Mit 30 € können wir sechs Personen monatliche Nahrungsmittelhilfe geben. Ohne eine ausreichende Basisernährung wirken die Medikamente nicht richtig. Pro Monat erhalten sie zum Beispiel Reis oder Mais, Sojamehl, Bohnen, Erdnüsse, Pflanzenöl und Zucker.
- 150 € kostet es, eine HIV-positive Schwangere und ihr Ungeborenes bis zur Geburt zu betreuen.
- 250 € betragen die gesamten Kosten pro Patientin und Baby bis 18 Monate nach der Geburt (inkl. Therapien, Laboruntersuchungen, häusliche Begleitung, Nahrungsmittelhilfe und ärztliche Untersuchungen).

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, um HIV-positven Schwangeren und ihren Familien zu helfen.

Trägerorganisation des Projekts

Deutsche AIDS-Stiftung SdbR

Deutsche AIDS-Stiftung SdbR
Register-Nr.: 0001000

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