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Informationen zum Projekt

Über eine Million Straßenkinder leben vor allem in den Großstädten Afrikas unter menschenunwürdigen Bedingungen.Unter ihnen viele AIDS-Waisen. Um aus dem üblichen Teufelskreis von Hunger, Armut und Prostitution auszubrechen,wurde das AIDS-Waisenhaus Emerald Hill Children’s Home aufgebaut, wo gegenwärtig rund 100 Jugendliche leben. Sie müssen spätestens im Alter von 18 Jahren das Heim verlassen, so schreibt es das Gesetz vor in diesem zerrütteten Land. Damit die Kinder und jungen Erwachsenen nicht wieder auf der Straße landen, gibt es Übergangshäuser, in denen auch ausgebildet werden soll. Dieses Projekt wird vom Hilfswerk Deutscher Zahnärzte seit zwei Jahren unterstützt. Am Rand des Elendsviertels Hatcliffe in Harare entstanden so 10 Häuser. Bisher sind über das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte 60.000 Euro für drei von ihnen gespendet worden. Nicht weit davon entfernt liegt das St. Josephs Hospital Mutare, in dem die medizinische Grundversorgung stattfindet. Allerdings besteht dringender Bedarf für eine Zahnstation. Der Finanzbedarf beträgt ca. 40.000 Euro.

Sich engagieren heißt: Sich einer Sache verschreiben –weitergeben – verändern.

Die Delegierten der Kammerversammlung der Landeszahnärztekammer Sachsen und die Vertreter der Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung haben sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, dieses Projekt zu unterstützen, und rufen hiermit besonders alle Zahnärzte Sachsens zur Spende auf.

Auch Altgoldspenden werden gern entgegengenommen. Weitere Informationen über diesen Spendenweg finden Sie unter: http://www.stiftung-hdz.de/spenden/altgold-zahnersatz/

Es gehört zum Grundsatz des Hilfswerkes Deutscher Zahnärzte,dort tätig zu werden, wo staatliche Hilfsmaßnahmennicht greifen und wo die großen Hilfsorganisationen nicht vertreten sind. Dies bedeutet konkret: Menschen, die uns brauchen, neue Hoffnung und neue Würde schenken, ein Gefühl der Verbun-denheit zeigen, Hilfe zur Selbsthilfe bringen und besonders denen Hilfe bringen, die verlassen sind und/oder in ihrer Existenznot um unsere Hilfe gebeten haben. Mit diesen inhaltlichen Zielen ist das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) – initiiert vom Zahnarzt C. H. Bartels aus Göttingen –angetreten und hat seitdem im Wert von vielen Millionen Euro Hilfsmaßnahmen weltweit durchführen können. Durch die kontinuierliche Spendenbereitschaft aus den Zahnarztpraxen wird die Stiftung auch in Zukunft viele Projekte in Asien, Afrika, Südamerika und Europainvestieren. Damit die Hilfe nicht verpufft, wägt das HDZ im Vorfeld sehr genau ab, wofür das Geld ausgegeben wird. Die finanziellen Mittel werden stets zielgerichtet, satzungsgemäß eingesetzt, damit die Hilfe nicht nur ankommt, sondern auch nachhaltige Wirkung zeigt.

Weitere Hilfsprojekte von Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra-und Notgebiete

Trägerorganisation des Projekts

Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra-und Notgebiete

Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra-und Notgebiete
Register-Nr.: 11741/40-87/4

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