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Informationen zum Projekt

Alles hinter sich lassen - Menschen auf der Flucht

Ist es nicht so? Wir sind mobil, verreisen gern, fahren zu den exotischsten Orten, doch Zuhause ist es am Schönsten! Hier fühlen wir uns geborgen und sicher.
Wie geht es Menschen, die die Geborgenheit ihres Zuhauses, Freunde, Nachbarn und ihre Heimat verlassen? Menschen, die auf der Flucht sind in eine ungewisse Zukunft, angetrieben von der Sehnsucht nach einem besseren Leben.
 
Die UN-Vollversammlung hat den 20. Juni zum zentralen internationalen Gedenktag für Flüchtlinge ausgerufen. Der Weltflüchtlingstag wird in vielen Ländern von Aktivitäten und Aktionen begleitet, um auf die besondere Situation und die Not von 43,7 Millionen Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Laut UN-Flüchtlingskommissar António Guterres, werden in den kommenden Jahren die Auslöser für Flucht wie Konflikte, Klimawandel, Naturkatastrophen, Bevölkerungswachstum und Wassermangel zunehmen. Die internationale Gemeinschaft muss ihre Anstrengungen deutlich verstärken, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. 

Allein aus Somalia verließen im vergangenen Jahr 300 000 und in den ersten vier Monaten diesen Jahres 20 000 Menschen ihre Heimat, um vor Menschenrechtsverletzungen, Kämpfen und der großen Dürre zu flüchten. Insgesamt befinden sich 980 000 somalische Flüchtlinge in Kenia, Äthiopien, Jemen und Djibuti.

Das Flüchtlingsdrama in Ostafrika ist weitgehend aus dem öffentlichen Interesse verschwunden. Medienvertreter und damit die Weltöffentlichkeit sind längst zum nächsten Katastrophenschauplatz gewechselt.

Vier Frauen aus Uganda, darunter unsere Projektmitarbeiterin Evelyn Anican, besuchten vor kurzem das Flüchtlingslager Dadaab, im Osten von Kenia. In dem Camp leben 463 000 Menschen, überwiegend aus Somalia. Diese Menschen leiden täglich unter dem Verlust ihrer Identität und ihrer Hilflosigkeit. Das sind die traurigen Fakten:
- Als Flüchtlinge dürfen sie keine Arbeit aufnehmen.
- Geschwächte und hoffnungslose Menschen sind für Krankheiten besonders anfällig.
- Ungezählte Frauen und junge Mädchen werden vergewaltigt und haben nun neben aller Not noch ihre Babys zu versorgen.

Evelyn Anican schreibt: „Gerade diese jungen Mädchen erleben ein mehrfaches Leid, denn die somalische Gesellschaft akzeptiert keine unverheirateten Mädchen, die Kinder bekommen." Wir wollen in den Flüchtlingslagern mit Zelten und Nahrungsmitteln helfen. Ein Paket mit Grundnahrungsmitteln (z. B. Reis, Mehl, Fett) kostet 50 € für eine Familie. Mit 250 € können wir einer Familie ein neues Zelt aufbauen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

PS: Die Kinder in den Flüchtlingslagern benötigen dringend Ihre Hilfe! Jede Spende hilft!

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Trägerorganisation des Projekts

Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care

Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care
Register-Nr.: 2525067028

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