Hilfsprojekte
Land: |
Peru | zurück zur Auswahl Druckansicht |
Kategorie: |
Med. Grundversorgung | |
Rubriken: |
Krankenh. / Hospital, Operationen |
Krankenbehandlung von Quechua-Indianern in Peru
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Zweidrittel der Inka-Nachfahren in den Anden Perus haben keine medizinische Versorgung. Im so genannten Armenhaus Perus kommen auf 10.000 Menschen gerade mal 2,8 Ärzte. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 33. Das Leben der Quechuas in baufälligen Lehmhütten ohne sanitäre Anlagen und Strom fordert seinen Tribut: Ihre Säuglinge haben eine hohe Sterberate. Das Krankenhaus Diospi Suyana wurde für die Quechuas gebaut, die selbst keinen Arztbesuch finanzieren können. Ärzte aus Europa und den USA stellen ein paar Jahre ihres Lebens in den Dienst dieser Armen. Im Krankenhaus oder bei medizinischen Besuchen in den Bergdörfern. Hier einige Beispiele, was Ihre Spende bewirkt:
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Diospi Suyana e. V. Postfach 10 04 10 Telefon: 06442 200049 www.diospi-suyana.org
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