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Martina Tschirpke-Kulich
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Die Hilfe für Malier muss weitergehen!
Hunger und Gewalt: Während sie kaum wissen, wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen, müssen Familien in Mali gleichzeitig die Strapazen der Flucht auf sich nehmen.
Die Hilfe für sie muss trotz der Unruhen weitergehen - denn 700.000 Kinder sind von akuter Mangelernährung bedroht. Schon seit neun Monaten fliehen die Menschen aus ihrer Heimat Mali - doch nach den aktuellen Gewaltausbrüchen steigt die Zahl sprunghaft.
Die Menschen hatten noch keine Zeit, sich von den langen trockenen Dürremonaten im vergangenen Jahr zu erholen. Doch ihre Sicherheit und die ihrer Kinder ist in vielen Teilen Malis nicht gewährleistet. Schon seit neun Monaten fliehen die Menschen aus ihrer Heimat Mali - doch nach den aktuellen Gewaltausbrüchen steigt die Zahl sprunghaft.
Über 350.000 Vertriebene in Mali und den Nachbarländern
Malische Familien fliehen in sicherere Regionen innerhalb Malis oder in die Nachbarländer. In den umliegenden Ländern, in denen sie aufgenommen werden, sind Nahrungsmittel und Unterkünfte ebenfalls knapp. Den Menschen in den Camps fehlen Nahrung, Zelte, hygienische und medizinische Versorgung.
18 Millionen Menschen benötigten im vergangenen Jahr Nahrungsmittelhilfe in der Sahelzone, zu der auch Mali zählt. CARE half umgehend, trotz der schwierigen Bedingungen im Land. Auch dieses Jahr muss die Nahrungsmittelhilfe weitergehen - 700.000 Kinder könnten sonst schwerwiegende gesundheitliche Schäden davontragen.
CARE wird alles daran setzen, diesen Kindern und ihren Familien zu helfen. Wir bitten Sie dabei um Ihre Unterstützung.











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