Aktuelles Problem
Ostafrika: erste Entwarnung - aber weiter Hilfe notwendig
Humanitäre Hilfe und eine gute Ernte haben die Lage verbessert. Millionen Menschen sind aber trotzdem noch weiterhin auf Unterstützung angewiesen.
Die Vereinten Nationen haben die akute Hungersnot im gewaltgeplagten Somalia offiziell für beendet erklärt. Die für die Überwachung der Hungerkatastrophe zuständige UN-Einheit FSNAU teilte am Freitag mit, in dem Land herrsche kein akuter Hungerzustand mehr. Ein "starker Anstieg von humanitärer Hilfe" sowie eine "außergewöhnliche Ernte" trugen demnach zur Verbesserung der Situation bei.
Es wird aber gleichzeitig davor gewarnt, dass die Lage in Somalia weiter angespannt bleibt. Die Fortschritte sind anfällig und werden ohne weitere Unterstützung nicht gehalten werden können. Vor allem im Süden des Landes lebten noch etwa 1,7 Millionen Menschen unter widrigsten Bedingungen. Aber auch Millionen weiterer Menschen in Somalia seien weiterhin auf Lebensmittel-, Trinkwasser- und andere Hilfen angewiesen.
Bitte unterstützen Sie die Menschen in Ostafrika weiter und spenden sie für die direkte Hilfe.


































